Preisträger*innen
vorne von links nach rechts: Sophia Kormann (Sonderpreis; Schiller-Schule in Bochum),
Levin Brunnert (3. Preis) und Klara Held (1. Preis) vom Neuen Gymnasium Bochum, Gerrit Bröcker (2. Preis, Hellweg-Gymnasium Bochum-Wattenscheid)
und Timandra Correia (3. Preis, Hardenstein-Gesamtschule, Witten).
2. Reihe von links nach rechts: Frau Sünnen (Vorsitzende der Gesellschaft), Herr Brinkmann (Lehrer an der Schiller Schule), Frau Wagner (Neues Gymnasium),
Herr Frohn (Hellweg-Gymnasium) und Frau Rouvel (Hardenstein-Gesamtschule).
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06.11.2024

(Foto:E. Wührl)
Preisträger*innen
Im Vordergrund v. l. n. r. : Julia Beyer (Schiller-Schule Bochum), Marc Seelbach (Lessing-Schule
Bochum) und Jonathan Steinkamp (Schiller-Schule Bochum).
Im Hintergrund: Frau Sünnen (1. Vorsitzende der GGG Bochum), Frau Grube (Lehrerin der Schiller-Schule Bochum), Frau Brandenburger
(Lehrerin der Lessing-Schule Bochum) und Herr Pindur (Vertreter der Bezirksregierung Arnsberg).
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1. Preisträger des Wettbewerbs 2023
(Foto zum Vergrößern anklicken)
Preis der Stiftung „Geowissenschaften in der Öffentlichkeit“ für Grubenwasser als regenerative Energiequelle verliehen
Am 27. September wurde Jarvis Hartwich von der Graf-Engelbert-Schule Bochum für seine Facharbeit
mit dem Titel "Grubenwasser als regenerative Energiequelle? Möglichkeiten und Perspektiven – am Beispiel von MARK 51°7 in
Bochum" mit dem Fakultätspreis ausgezeichnet.
In seiner Ausarbeitung beschäftigte sich der Schüler mit den geologischen Voraus-setzungen und der Wirtschaftlichkeit der
Nutzung von Grubenwasser auf dem früheren Opel-Gelände. Die Ergebnisse präsentierte er bei der Preisverleihung in der
Gesellschaft für Geographie und Geologie Bochum (GGG).
In einer Video-Botschaft hob Dekan Prof. Matthias Kiese den Fakultätspreis als wichtiges Instrument der Nachwuchsförderung
und der Öffentlichkeitsarbeit hervor. Prof. Kiese lobte Jarvis Hartwig als potenziellen Multiplikator und Akteur der
Nachhaltigkeitstransformation, wie sie in den Studiengängen der Geographie und der Geowissenschaften an der RUB ausgebildet
werden. Der von der Stiftung Geowissenschaften in der Öffentlichkeit finanzierte Preis ist mit 500 € dotiert.
2. und 3. Preisträger*innen
(Foto zum Vergrößern anklicken)
Florentine Görz (3. v. l.) von der Hellweg-Schule in Bochum kam mit ihrer Arbeit über Konflikte
durch den Tourismus auf Norderney auf Platz 2. Der 3. Platz ging an Carla Sophia Körkemeyer vom Hittorf-Gymnasium in Recklinghausen.
Sie problematisierte die ökologischen und sozialen Auswirkungen des Blaubeeren-Anbau in Peru. Das Foto zeigt die Preisträger*innen mit
Frau Lucke (Lehrerin am Märkischen Gymnasium, 2. v. l.) und Herrn Brinkmann (Schiller-Schule), die die Facharbeiten in den
Kooperationskursen betreut haben.